Artikelbild Affiliate König vs Marketingminds

Die Überschrift klingt jetzt vielleicht ein wenig nach Kampf. Aber natürlich gibt es keinen Streit zwischen dem Affiliate König Ralf Schmitz und den Marketingminds Tommy Seewald und Sven Hansen. Sowohl Ralf Schmitz als auch die beiden Experten haben allerdings gerade neue Projekte gestartet. Der Launch von Ralf Schmitz´ „Affiliate Code“ ist zwar vorbei und der Zugang derzeit geschlossen. Aber sicher wird er irgendwann wieder geöffnet. Und da ich zum Launch nicht darüber berichtet habe, lohnt es sich, die beiden Projekte jetzt gegenüberzustellen.

Das Projekt der Marketingminds heißt übrigens „Undercover Cash System“. Beide Projekte haben zum Ziel, dem Nutzer ein einfach aufzusetzendes System an die Hand zu geben, mit dem er anschließend ohne großen Aufwand gutes Geld verdienen kann. Doch die Wege dahin sind sehr unterschiedlich.

Der Affiliate Code von Ralf Schmitz

Nachteile von Affiliate-Marketing

Für Ralf ist Affiliate-Marketing das geilste Business der Welt. Dennoch hat er zwei wesentliche Nachteile identifiziert. Das ist zum einen, dass man als Affiliate kaum eine Email-Liste aufbauen kann. Zumindest nicht ohne größeren Aufwand. Klassisch streut der Affiliate seinen Affiliate-Link im Internet. Klickt jemand darauf, kommt er auf eine Seite des Produktanbieters. Kauft der Besucher das Produkt, wird in der Kaufabwicklung seine Email-Adresse abgefragt und die erhält der Produktanbieter. Der Affiliate hat darauf keinen Zugriff und kann daher dem Kunden keine weiteren Angebote machen. Das ist ein großer Nachteil. Denn Kunden, die schon gekauft haben und zufrieden mit dem Produkt sind, kann man viel leichter zu einem weiteren Kauf bewegen, als wenn ihnen der Anbieter völlig unbekannt ist. Das kann der Produktanbieter nutzen. Der Affiliate hat diesen Vorteil jedoch nicht und muss erneut sozusagen Kaltakquise machen.

Der zweite Nachteil laut Ralf Schmitz ist, dass der Affiliate nur einen Anteil vom Verkaufspreis erhält. Den vollen Verkaufspreis, abzüglich Handlinggebühren des Zahlungsanbieters, würde er nur als Herausgeber (Vendor) des Produktes erhalten. Aber als Vendor hat man dann den Support für das Produkt am Hals. Damit hat wieder der Affiliate nichts zu tun. Ralf wollte mit seinem Produkt erreichen, dass der Nutzer alle Vorteile von Vendor und Affiliate genießen kann und trotzdem die Nachteile nicht in Kauf nehmen muss. Klingt nach der Quadratur des Kreises, die bekanntlich unmöglich ist. Ralf und sein Team haben es aber tatsächlich geschafft.

Die Lösung vom Affiliate König

Die Lösung sieht folgendermaßen aus. Ralf stellt allen Nutzern des Affiliate Codes einige seiner erfolgreichsten Produkte zur Verfügung. Das reicht vom einfachen Leadmagneten bis zum ausgereiften Videokurs. Die Produkte können die Nutzer verkaufen, als wären es ihre eigenen. Dazu bekommt jeder einen eigenen Vendor-Account bei Digistore24 und den kompletten zugehörigen Funnel. Dadurch erhält der Affiliate, der jetzt Vendor ist, aus dem Verkaufsprozess die Email-Adressen der Käufer. Kann die Käufer also immer wieder anschreiben und weitere Produkte anbieten. Um den Support für die Produkte kümmert sich aber weiterhin das Ralf-Schmitz-Team. Diesen Vorteil haben sonst nur die Affiliates. In dem Sinn sind die Nutzer vom Affiliate Code also tatsächlich beides, Vendor und Affiliate. Dafür, dass sich Ralf Schmitz weiter um den Support kümmert, behält er allerdings 15% vom Verkaufspreis ein. Damit erhält der Affiliate-Vendor zwar keine 100% Erlös, aber immerhin noch 85%.

Das ist einiges mehr als die maximal 50%, die es normalerweise bei Info- und Coaching-Produkten an Provision für einen Affiliate gibt. Für das Recht zur Nutzung der Schmitz-Produkte zahlen die Nutzer so eine Art Franchise-Gebühr im knapp vierstelligen Bereich. Klingt viel, aber mit den rennomierten Schmitz-Produkten kann man auch gut verdienen. Außerdem ist in dem Bundle natürlich auch noch ein Video-Kurs enthalten, in dem der User lernt, wie er das System optimal nutzen und reichlich Geld verdienen kann. 

Meine leichten Zweifel

Das klingt tatsächlich sehr interessant. Für mich stellt sich allerdings die Frage, wie lange die eingesetzten Schmitz-Produkte noch so gute Verkaufszahlen generieren, wie bisher. Sie sind ja schon einige Zeit auf dem Markt und der ist auf die deutschsprachigen Länder begrenzt. Da ist das Kundenpotential nunmal nicht unendlich. Die Käufer des Affiliate Codes haben sich positiv entschieden und für alle anderen stellt sich die Frage im Moment nicht. Denn der Verkauf des Produktes ist vorerst beendet. Aber das kann sich schnell ändern. Wenn Du Interesse an dem System hast, kannst Du Dich nach Klick auf den folgenden Link in eine Warteliste eintragen. Du bekommst dann als einer der Ersten eine Info, wenn der Affiliate Code wieder angeboten wird.

>> Hier in die Warteliste eintragen – Klick!

 

Ich merke gerade, dass der Artikel schon ganz schön lang ist. Mit dem Undercover Cash System von den Marketingminds Tommy Seewald und Sven Hansen werde ich mich daher im nächsten Artikel befassen. Also – schau wieder rein.

Ein Gedanke zu “Affiliate König vs. Marketingminds – Teil 1”

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