Artikelbild Affiliate König vs Marketingminds

Der Affiliate König Ralf Schmitz und die Marketingminds Tommy Seewald und Sven Hansen haben gerade neue Projekte herausgebracht, mit denen sich der jeweilige Nutzer relativ schnell und einfach ein Online-Business aufbauen kann. Im Teil 1 habe ich vor allem Ralf Schmitz´ Projekt „Der Affiliate Code“ vorgestellt. Heute schauen wir uns das „Undercover Cash System“ der Marketingminds näher an.

Das Undercover Cash System von den Marketingminds Tommy Seewald und Sven Hansen

Der Ursprung des Systems

Während Ralf Schmitz sich auf Affiliate-Marketing konzentriert, verfolgen Sven und Tommy einen ganz anderen Ansatz. Der Ausgangspunkt des Undercover Cash Systems ist eine spezielle Strategie, die die beiden vor rund zwei Jahren auf einer exklusiven Mastermind in den USA kennengelernt haben. Mit der Teilnahme an der Mastermind mussten sie sich verpflichten, die dort vorgestellten Vorgehensweisen über einen Zeitraum von zwei Jahren geheimzuhalten. So kam es, daß die Marketingminds die Kenntnisse bisher nur für das eigene Business eingesetzt und mit anderen Elementen ergänzt haben. Jetzt ist endlich die Zeit, das System allgemein bekannt zu machen.

Die aus den USA „importierte“ Strategie, die Sven und Tommy einsetzen, nennt sich Ad Arbitrage. Ich bin ziemlich sicher, dass Ihr mit dem Begriff wenig anfangen könnt. Es sei denn, Ihr seid Daytrader. Arbitrage Trading nutzt geringfügige Preisunterschiede beim Handel mit Aktien, Optionen, Währungen und ähnlichem an verschiedenen Börsenplätzen aus. Der Kauf und Verkauf erfolgt dabei nahezu gleichzeitig. Superschnelles Internet und intelligente Algorithmen machen es möglich. Ad Arbitrage adaptiert das Prinzip auf Bannerwerbung.

So funktioniert Ad Arbitrage

Der Ablauf ist folgender: Der Marketer schaltet einfache Banner auf großen Online-Portalen mit tausenden täglichen Besuchern. Hier im DACH-Raum sind das zum Beispiel bunte.de, bild.de und ähnliche Anbieter. So generiert er für wenige Cent pro Nase Besucher für seine eigene Internetseite. Und hier schaltet er selbst eine Reihe von Bannern, mit denen er Affiliate-Provisionen generieren kann. Wenn er das geschickt macht, generiert er mit den Bannern auf seiner Seite (wesentlich) mehr Geld, als er für seine Werbung auf den genannten Portalen ausgibt. In den USA gibt es dieses Business-Modell schon ein paar Jahre und funktioniert bis heute. Hier ein Videobeispiel auf YouTube zu diesem Thema.

Ein Quiz für den Spieltrieb der Seitenbesucher

Das ist also das Grundprinzip. Aber Sven und Tommy haben noch einige Geldquellen eingebaut. Die Beispielseite, an der die beiden das System im Webinar erklärt haben, hat das Thema „Abnehmen“. Um die Besucher länger auf der Seite zu halten, wurde ein zum Thema passendes neunteiliges Quiz eingebaut. Das Ganze ist so angelegt, dass der Besucher glaubt, im Anschluss an das Quiz wird ihm eine auf ihn zugeschnittene Lösung angeboten. Das ist allerdings nicht so. Völlig egal, welcher Antwortbutton geklickt wird, alle Besucher landen immer auf der gleichen Folgeseite. Und das zum Abschluss angebotene Affiliate-Produkt ist auch immer das gleiche.

Diese Verfahrensweise ist nicht so ganz koscher. Hier muss jeder selber wissen, ob er so eine Verarsche seiner Besucher mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Mit etwas mehr Aufwand und dem richtigen PlugIn lässt sich sehr gut ein richtiges Quiz bauen, mit dem die Seitenbesucher tatsächlich separiert und individuell passende Produkte angeboten werden können. Sven und Tommy verwenden zum Bau der Seiten WordPress und den Drag-and-Drop-Editor Elementor. Es lässt sich aber jeder andere Editor einsetzen. Nutzer von Thrive Themes können sehr gut den Quiz Builder der Thrive-Themes-Familie nutzen.

Der Einsatz von Convert-Tools

Gut, die nächste Einkommensquelle ist also das Affiliate-Produkt im Anschluss an das Quiz. Aber es geht noch mehr. Die Marketingminds haben auch die Möglichkeiten der Software-Lösungen ihrer Convert-Tools genutzt. Ist nicht zwingend notwendig, steigert aber das Verdienstpotenzial der Seite. Eingebunden sind Convert-Push (Pushnachrichten), Convert-Chat (Chatbot) und Convert-Widget (Popups), über die den Seitenbesuchern weitere Angebote gemacht werden können. Zwingend empfohlen wird der Einsatz von Convert-Link für alle Verlinkungen auf der Seite. Dadurch hat man Zugriff auf Klick-Statistiken und sieht genau, wie sich die Besucher durch die Seite bewegen. Und man kann Bounce-Seiten einrichten, auf die die Besucher geleitet werden, wenn sie versuchen, die Seite über den Zurück-Button des Browsers zu verlassen. Auf der Bounce-Seite könnte man zum Beispiel ein Freebie anbieten und so noch die Email-Adresse des Besuchers abfassen.

Boni und Upsells

Das System bietet also eine Menge Verdienstmöglichkeiten mit nur einer Internetseite. Das gab es so tatsächlich noch nie.Ich könnte noch einiges mehr erzählen. Aber das würde wiedermal den Umfang des Artikels sprengen. Nur soviel – es gibt natürlich ein paar Boni. Zum Beispiel sind zwei Leadmagnete zum Thema Abnehmen mit dabei. Ebenfalls als Bonus gibt es einen Videokurs von Tommy Seewald über Affiliate-Marketing zur freien Verwendung. Das finde ich sehr generös. Wie üblich werden nach dem Kauf des Paketes in der Abwicklung einige Upsells angeboten. Darunter eine Reseller-Lizenz für das Undercover Dash System, mit der man bei einem vermittelten Verkauf 100% des Verkaufspreises erhält. Und das für eine einmalige Zahlung von 299,- EUR. Ich verstehe nicht, was die Marketingminds davon haben. Zumal sie weiter als Herausgeber auftreten und auch den Support übernehmen. Aber was soll´s, für mich als Affiliate ist das super, oder? Noch besser als die 85% beim Affiliate Code von Ralf Schmitz!

Hier findest Du weitere Informationen

Ehe der Artikel noch länger wird, verweise ich mal lieber auf das Webinar von Tommy und Sven. Hier erfährst Du alles im Detail und aus erster Hand.

>> Hier zur Webinaranmeldung klicken!

Das Problem ist allerdings, dass das Webinar am 24.07.2020 wahrscheinlich zum letzten Mal stattfindet. Deshalb hier noch der Link zur Salespage. Dort läuft ein Video mit der Präsentation aus dem Webinar.

>> Hier zur Video-Salespage klicken!

 

Bei einem Vergleich gibt es ja immer ein Fazit. Also für mich ist das Undercover Cash System der Marketingminds das interessantere Angebot, weil es einfach mehr Möglichkeiten bietet, an der Einkommensschraube zu drehen. Nebenbei bemerkt ist es auch noch wesentlich günstiger zu haben. Was ist denn Eure Meinung? Schreibt mir gern hier in die Kommentare, was Ihr von den beiden Systemen haltet.

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