Traffic_Tsunami-Produktboxen

Ich glaube, ich brauche nicht groß erklären, dass mit dem Traffic Tsunami der neueste Video-Kurs von Ralf Schmitz gemeint ist. Die beiden Live-Webinare sind zwar durch, aber der Launch läuft noch ein wenig. Aktuell ist die Aufzeichnung des Webinars noch online.

Ich hatte Glück, dass ich trotz der technischen Probleme gleich am ersten Webinar teilnehmen konnte. Und Ralf hat mich in seiner Präsentation so überzeugt, dass ich mir den Kurs gekauft habe. In Umfragen, von anderen und auch von Ralf persönlich, wird immer wieder die Traffic-Generierung als größter Engpaß im Online-Marketing genannt. In einem meiner letzten Blog-Artikel hatte ich das Thema schon angerissen.

Mir selbst geht es auch nicht anders. Von daher war ich sehr gespannt, was Ralf an Traffic-Methoden präsentieren würde. Es hieß ja, dass es ausdrücklich nicht um Facebook- oder Google-Ads gehen würde, mit denen viele Onliner auch nicht den erhofften Erfolg haben. Und so ist es nun auch.

Traffic Tsunami – die Kursinhalte

Ralf Schmitz nutzt mit LinkedIn, Twitter, Xing, Instagram und Youtube eine ganze Reihe moderner Social-Media-Plattformen, aber eben nicht Facebook. Den meisten Leuten, selbst Online-Marketing-Experten, dürfte nicht einmal bekannt sein, dass man auf diesen Plattformen ebenfalls gut targetierte Werbung schalten kann. Und das meist zu wesentlich geringeren Kosten, als auf den Platzhirschen Google und Facebook.

Überraschenderweise kommen bei Ralf aber auch Werbeformen zum Zuge, die man nie bei einem Online-Marketer vermuten würde, weil sie aus der Offline-Welt stammen und eher untargetierte Streuwerbung sind. Aber sie funktionieren. Zumindest dann, wenn man sich an Ralfs Vorgehensweise hält. Diese Werbeformen sind Paketbeilagen und, man höre und staune, Videotext. Zu Paketbeilagen hat Ralf sogar die Fallstudie einer seiner Kundinnen in der Präsentation. Sie hat bei einer Kampagne bei Kosten von rund 1.000,- EUR einen Erlös von rund 4.000,- EUR erreicht. Das ist doch mal ein wirklich guter Return on Invest.

Das Coaching-Paket enthält noch einiges mehr an Hacks, Methoden und Boni. Aber darauf will ich jetzt nicht näher eingehen. Das kann sich jeder im Webinar-Mitschnitt ansehen. Ich hatte ja erste Erfahrungen mit dem Traffic Tsunami versprochen. Und darum soll es im weiteren gehen.

Meine Test-Strategie – LinkedIn Email Ads

Modul LinkedIn Email AdsWie üblich, erhält man direkt nach dem Kauf die Zugangsdaten und kann sich in den Mitgliederbereich einloggen. 9 Module des Kurses sind sofort freigeschaltet und weitere 5 werden erst ca. 2 Wochen später zugänglich gemacht. Zu den gleich nutzbaren zählte auch das Modul „LinkedIn Email Ads“, das Ralf schon im Webinar vorgestellt hat. Da ich ohnehin einen LinkedIn-Account habe und die Kosten pro Klick hier wesentlich günstiger sind als z.B. bei Twitter-Ads, habe ich diese Strategie gleich einmal ausprobiert. 

Entsprechend den Empfehlungen von Ralf Schmitz habe ich in einer Kampagnengruppe 3 Kampagnen angelegt. Bei dieser Methode geht es um Werbe-Emails, die an die internen Postfächer der LinkedIn-User zugestellt werden. Ich habe also (zum gleichen Thema) 3 Emails mit unterschiedlichen Betreffzeilen und unterschiedlich langen Texten geschrieben. Die Festlegung der Zielgruppe, an die die Emails versendet werden, erfolgt ähnlich wie bei Facebook über Länder und Regionen, Sprachen, Alter und Geschlecht, Interessen und auch über Angaben zu Branchen und Unternehmen (z.B. Unternehmensgröße). LinkedIn ist ja eine Business-Netzwerk. Mit den Auswahlmöglichkeiten ist also eine recht genaue Eingrenzung der Zielgruppe möglich. 

Da es ja erstmal ein Test sein sollte, habe ich mit niedrigen Tagesbudgets von 10,- bis 15,- EUR und Laufzeiten von nur wenigen Tagen gearbeitet. Und trotzdem waren die Ergebnisse ziemlich gut.
In einer solchen Mail ist nur ein einzelner Link erlaubt. Der Link taucht aber auch noch oberhalb der Mail als Button auf. Und man hat die Möglichkeit, ein Bild einzubinden, dass neben der Mail angezeigt und ebenfalls mit dem Link versehen ist. Das sollte man auch unbedingt nutzen. Den wenn man selbst kein Bild verwendet, zeigt LinkedIn an dieser Stelle Werbung von anderen Usern an. Und das wäre ja nicht eben hilfreich für die eigene Kampagne.

Meine Testergebnisse

Also jedenfalls hatte ich innerhalb von 3 Tagen bei insgesamt 1.072 Impressionen 677 Klicks auf meinen Link. Das entspricht einer außerordentlich guten Klickrate von 63,15%. Bei normalen Mailings sind 25% Öffnungsrate schon ein sehr guter Wert. Die Klickrate liegt branchenübergreifend im Schnitt bei deprimierenden 4% (gerundete Zahlen aus der Emailmarketing-Studie 2018 von newsletter2go). Also ist man hier mit den gesponserten und targetierten Mailings von LinkedIn wesentlich besser dran. 

Nun bin ich gespannt, was ich mit den anderen Traffic-Strategien erreichen kann. Als nächstes werde ich auf jeden Fall die normalen Werbeanzeigen auf LinkedIn austesten. Allerdings gehört dieses Modul zu jenen, die erst später freigeschaltet werden. Ich muss also noch ein paar Tage warten. Und auch für die Paketbeilagen habe ich schon 1 bis 2 Anwendungen im Kopf. Schließlich eignet sich nicht jede Strategie für jedes Produkt. 

linkedin-email-ads

 

 

 

 

 

 

Ich werde auf jeden Fall hier in unregelmäßigen Abständen berichten, welche Ergebnisse ich mit den einzelnen Strategien habe. Wenn ich Euch jetzt schon den Mund wässrig gemacht habe, dann schaut Euch die Aufzeichnung des Webinars zum Traffic Tsunami an:

Hier zur Webinar-Aufzeichnung klicken!

Schreibt mir gerne Eure Meinung zu dem Thema – hier in den Kommentaren oder auf meiner Facebook-Seite.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.